Aus Ferienzentrum wird Eventzentrum

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Calauer Ferienzentrum „Friedrichsfeld“ erfolgreich weitergenutzt

Nur wenige wissen mit der Ortsbezeichnung „Friedrichsfeld“ etwas anzufangen, dem alten Namen für das Calauer Ferienzentrum. Die einst zum Rittergut Saßleben gehörende Exklave liegt zwischen Calau und Missen versteckt im Wald. Um 1790 wurde hier ein Wirtschaftshof errichtet, später kann noch eine Ziegelei hinzu. Ab 1966 bewirtschaftete der staatliche Forstwirtschaftsbetrieb der DDR die Liegenschaft, 1976 erwarb sie die Stadt Calau das 20 000 Quadratmeter große Gelände, um dort ein Ferienzentrum für die Schulkinder der Stadt einzurichten. Die alten Gebäude wurden entfernt und neue Funktionsräume sowie Bungalows entstanden, ergänzt mit Sport- und Spielanlagen. Nach der Wende verfielen die Anlagen und die Stadt Calau trug sich mit Abrissgedanken, die sich glücklicherweise bis in die Gegenwart hielten und letztlich Theorie blieben. Ein Glücksumstand für die „Spreewald-Insider“, einem touristischen Unternehmen, welches sich zum Ziel gesetzt hat, für Gruppen niedrigschwellige Angebote zu unterbreiten. Bereits 2020 wurde mit der Stadt ein Pachtvertrag für die Immobilie abgeschlossen, der nur in der Nutzungsphase zu bedienen ist. Lars Springer vom Spreewald-Insider: „Das ermöglicht uns wirtschaftlich vorzugehen und schon ab Übernachtungspreisen von 15 EUR pro Person Angebote zu unterbreiten. Allerdings ist alles unter Selbstbewirtschaftung zu sehen, Küche und Sanitäranlagen inbegriffen. Bettzeug ist vorhanden, Bettwäsche wird gestellt.“

Die Immobilie wird auch nur an jeweils eine Gruppe von sechs bis zu 20 Personen (entspricht der Übernachtungskapazität) angeboten. Biker nutzen dieses Angebot für eine Zwischenübernachtung ebenso, wie Familien- oder Jugendgruppen, sogar eine Frauenfußballmannschaft übernachtete hier. Am Grill oder am Lagerfeuer sitzend und musikhörend, können Nachbarn nicht gestört werden – weil es weit und breit keine gibt! Der inzwischen immer mehr Publikum anziehende Gräbendorfer See ist in kurzer Zeit erreichbar, Fahrräder stehen ebenfalls zur Ausleihe zur Verfügung.

Lars Springer: „Natürlich profitieren wir auch von der Spreewaldrandlage von Friedrichsfeld, denn wir unterbreiten noch weitere Angebote mitten im Spreewald, die besonders gut für Familien- oder Firmenevents geeignet sind. Langfristig sollten wir gemeinsam mit der Stadt darüber nachdenken, zum alten Namen Friedrichsfeld zurückkehren, denn der aktuelle Name vermittelt nicht das, was wir wirklich bieten: Wir entwickeln ständig weiter, werden moderner und rücken gleichzeitig die Natur in den Fokus. Aktuell überlegen wir, ob wir das Gelände WLAN-fähig machen, denn unsere Zielgruppen vermissen dies, wobei wir eher fürs mediale Abschalten für eine Zeit, wenn es auch nur für ein Wochenende ist, sind – aber der Kunde hat bekanntlich das letzte Wort.“

Zum Angebot: https://spreewald-insider.de/

Aus der Geschichte der Saßlebener Exklave Friedrichsfeld

Von Helmut Jentsch – zur Verfügung gestellt von Matthias Nerenz

Friedrichsfeld ist eine zum ehemaligen Rittergut Saßleben gehörende Exklave zwischen den Gemarkungen Calau und Missen (früher Altnau und Gahlen). Aus geologischer Sicht gehört das Gebiet zum Übergangsbereich zwischen dem Niederlausitzer Landrücken und der Grundmoränenlandschaft des Calau- Luckauer Beckens. Der Boden besteht überwiegend aus Sand, der an sehr vielen Stellen von undurchlässigem Lehm, Ton oder Mergel unterlagert ist.

Das Gebiet ist nach heutiger Grenzziehung etwa 41 ha groß, dürfte aber nach den topografischen Karten von 1820 und 1846 über 50 ha groß gewesen sein. Nach dem Dreißigjährigen Krieg (1618-1848) waren viele Bauernstellen leer, den Gütern fehlten Dienste und Abgaben. Infolgedessen strebten sie nach einer Vergrößerung der Eigenwirtschaft. Deshalb kaufte der Saßlebener Rittergutsbesitzer v. Rauschendorf vom Rat zu Calau „500 Schritte Landes von der Gahlischen Grenze und den Altnauischen Puschen beginnend zur Hütung für 600 Gulden in bar“. Über die Altnauische Flur erhielt er eine „bequeme Trift“, um sein Vieh von Saßleben zu diesem Weidegrund treiben zu können (HOUWALD 1988).

Für den Namen Friedrichsfeld gibt es keine urkundlich belegte Erklärung. Wahrscheinlich bezieht er sich auf Adam Friedrich Haake, der 1697 bis 1732 das Rittergut besessen hat. Über einhundert Jahre ist das Land lediglich als Viehweide genutzt worden, denn das 18. Jahrhundert war wirtschaftlich eine schwere Zeit. Kaum waren die Schäden des langen Krieges überwunden, brachten der Nordische Krieg (1700–1709) und weitere Kriege neues Elend, vor allem Truppendurchzüge, Kontributionen und andere Plagen.

Die Hutung Friedrichsfeld war mit Heide und Gräsern bestanden und mit einem stark aufgelichteten Baumbestand bedeckt. Um die Mitte des 19. Jahrhunderts kamen im Zusammenhang mit den Agrarreformen noch einige Flächen als Abfindung für Hutungsrechte in den Freibergen dazu. Das war eine erhebliche Vergrößerung der Besitzung Friedrichsfeld, denn die o.g. 500 Schritt machten nur 376,6 Meter aus. (nach SPERLING 1994 war 1 Schritt = 75,32 cm)

Spätestens um 1790 wurden in Friedrichsfeld vom Gut Saßleben ein Wirtschaftshof errichtet und Teile des verbuschten Weidelandes in Acker verwandelt. Die Felder befanden sich vorwiegend nördlich vom Wirtschaftshof. Dieser war nach der Karte von 1846 ca. 100 Meter breit und 125 Meter lang. Es gab zwei Gebäude, Wohnung und Stallung. Der Hof war größer als heute und erstreckte sich weiter nord- und ostwärts. Der Weg, der heute an der Westseite vorüberführt, lag vor 200 Jahren schon an der selben Stelle. Ein Weg, der vom Wirtschaftshof nach Nordost und weiter nach Gahlen führte, ist heute als Waldweg ebenfalls noch vorhanden. Die damalige Straße von Calau nach Muckwar verlief bis 1856 etwa 80 Meter weiter nordöstlich und parallel zur heutigen Chaussee. Ihr Verlauf ist noch heute als Waldweg erhalten.

In dem zum Vorwerk gehörenden Wohnhaus lebten über 170 Jahre lang stets mehrere Familien. Aus dem Kirchenbuch der Gemeinde Saßleben geht hervor, dass im Jahre 1796 dem Wirtschafter Christian Voigt eine Tochter in Friedrichsfeld geboren wurde. Schon ein Jahr früher wurde in der ebenfalls dort wohnenden Familie Lehmann ein uneheliches Kind geboren. Zu dieser Zeit wohnten noch zwei weitere Familien hier. Am 5. Februar 1798 brannte das Wohnhaus ab, „es wurden drei Personen Opfer des Todes, nämlich der Büdner Hans Lehmann mit seiner Mutter und der Schwester“ (Kirchenbuch). Das Gebäude ist bald wieder bewohnbar gemacht worden, denn „ am 14. September 1799 wurde Christian Voigts Eheweib von einem Söhnlein entbunden, welches am 16. September getauft wurde.“ In den folgenden Jahrzehnten gab es unter den Mietern von Friedrichsfeld Büdner, Tagelöhner, Rademacher (Stellmacher), Ackermänner (Gespannführer) und herrschaftliche Kutscher.

Ab etwa 1840 lebten im Hause auch ein Ziegelmeister und einige Ziegelstreicher, denn dort, wo der Weg von Friedrichsfeld die alte Straße Calau- Muckwar kreuzte, etwa 200 m südlich vom Wohnhaus, ist um 1840 eine Ziegelei erbaut worden. Nach SPERLING (1989) gab es einen Einkammer-Ziegelofen von 15 m Durchmesser und auf der anderen Straßenseite einen Trockenschuppen, 32 m lang und 7,5 m breit. Lehm, Ton und Sand sind in unmittelbarer Nähe gegraben worden.

Der Betrieb gehörte zum Rittergut Saßleben und wurde vom herrschaftlichen Förster geleitet. Nach der Karte von 1846 zu urteilen, gab es hier einen rechteckigen Ziegelofen, in dem jährlich wohl nur eimal gebrannt worden ist. Im Frühjahr begann die Arbeit der Ziegler mit den Tonabbau in der näheren Umgebung. Dann wurde der Rohstoff durch Einsumpfen bearbeitbar gemacht.

Die Arbeit der Ziegelstreicher, die einige Monate in Anspruch nahm, ist bei SPERLING 2002 treffend beschrieben:

„Die Formung der Ziegel erfolgte an sogenannten Streichtischen. Sie bestanden aus einer Arbeitsfläche und zwei seitlich stehenden Trögen für den aufbereiteten Ton sowie das Wasser zum Befeuchten der Formen. An einem Tisch standen sich zwei Streicher gegenüber. Nachdem die Form durch Tauchen in das Wasser angefeuchtet war, legte man sie auf den Tisch und warf einen angemessen großen Tonklumpen mit Schwung hinein. Mit den Händen drückte man den Ton in die Form, damit sie vollständig ausgefüllt wurde. Überschüssiger Ton wurde mit einem Holzbrettchen oder Rundholz abgestrichen. Der Rohling wurde aus der Form auf Bretter gekippt, die man zum Trocknen der Steine meist in offene Schuppen stellte.

Im Herbst wurden die getrockneten Ziegel in den Ofen gestapelt und mit Brennstoff (Holz, später wohl auch Rohkohle) umgeben. Nach dem Zusetzen der Tür wurde das Feuer an den an allen Außenmauern unten befindlichen Luftkanälen entfacht. Der Brand wurde sehr sorgfältig überwacht, oft musste Brennstoff nachgelegt werden. Der Brennprozess dauerte 20 bis 24 Tage. Dabei wurden etwa 5 Tonnen Kohle oder eine entsprechende Menge Holz verbraucht. Im Frühjahr stand nach dem Ausräumen des Ofens die Ware zum Verkauf bereit“.

Zu den ersten Ziegelstreichern gehörte Johann Gottlieb Wesnick (1796-1854), der zunächst Gutsarbeiter und ab 1840 bis zu seinem Lebensende in der Ziegelei tätig war. Sein Sohn Johann Christian Wesnick (1822– 1883) schuftete ebenfalls sein Leben lang in der Tongrube, in der Ziegelscheune und am Brennofen. Ziegelmeister war um 1860 Traugott Kochan, später bis zuletzt Johann Christian Wesnick. Jährlich wurden ca.20.000 Mauersteine oder ca.30.000 Dachsteine gebrannt. Zuweilen lieferte der Betrieb auch Wölbsteine, Zier-, First- und Falzsteine. Im Calauer Kreisblatt erschien z.B. ein Inserat wie: „In der Ziegelei Friedrichsfeld werden wieder ab sofort Mauersteine und Dachziegel verkauft, Saßleben, den 2.4.1859. Papke, Forstverwaltung.“

In den 1880er Jahren musste die Ziegelei geschlossen werden, weil sie der Konkurrenz moderner Ziegelwerke erlag. Die Gebäude wurden abgetragen. Heute sind nur noch einige Gruben, die vom Tonabbau übrig blieben, vorhanden.

Das gesamte Territorium von Friedrichsfeld wurde nun aufgeforstet. Nur ein Ackerstück unmittelbar südlich vom Wirtschaftshof, der noch heute als Sport- und Spielplatz dient, und ein Feld von 1,25 ha Größe, das 400 m nordwestlich von den Gebäuden an der Kreuzung der alten Wege von Friedrichsfeld nach Altnau und von Gahlen nach Weißag liegt, sind waldfrei geblieben.

In Friedrichsfeld wohnte seit den 1860er Jahren der Forstarbeiter, Waldwärter und spätere Forstaufseher Wilhelm Schmidt (1835-1918) mit seiner Familie. Länger als ein halbes Jahrhundert war er hier im Auftrage des Saßlebener Gutsförsters tätig. Er hatte wohl den größten Anteil an den Arbeiten, die damals bei der Aufforstung dieses Teils der Saßlebener Waldungen nötig waren. Die im Revier verbliebenen beide Ackerflächen hat er wahrscheinlich selbst bewirtschaftet, denn einmal erscheint er im Kirchenbuch als „Pächter“. Im Wohnhaus lebten weitere Familien, die auf dem Gut Saßleben beschäftigt waren. Das Kirchenbuch nennt 1888 den Tagelöhner Welsch, 1902 den Arbeiter Reinhold Lehmann und 1929 den Arbeiter Kurt Jockel. Die meisten Familien waren recht kinderreich, und durch die Kirchenbücher wird auch die hohe Kindersterblichkeit zu damaliger Zeit belegt.

Zur Schule gingen die Kinder aus Friedrichsfeld nach Ogrosen. Die meisten Kinder verließen nach ihrer Verheiratung das Haus. So gelangte die Tochter des Ziegelstreichers Christian Wesnick in die heute in Calau lebende Familie Kamenz und Töchter von Wilhelm Schmidt lebten später in Rochusthal (Peschk), Werder (Steffen), Zinnitz (Lehmann) und Tornitz (Schoetz).

Während sich nach der Karte von 1846 die Nebengebäude (Stallung, Schuppen) an der Nordseite des Wirtschaftshofes befanden, standen sie um 1900 südlich vom Wohnhaus. Dieses lag längs am Wege zur Chaussee. Im Haus gab es neben zahlreichen Zimmern die früher übliche „Schwarze Küche“. Am Südgiebel des Hauses waren Pferde- und Kuhstall sowie die Futterküche direkt angebaut. Es folgte die Toreinfahrt und dann kam, mit dem Giebel zur Straße, ein langes Gebäude, in dem Schweineställe, Scheune und Schuppen untergebracht waren.

Einer der Söhne von Wilhelm Schmidt auf Friedrichsfeld war Oswald Schmidt (1880-1966). Er erlernte den Zimmermannsberuf und arbeitete zunächst viele Jahre für das Gut Saßleben, nach 1945 im Baubetrieb Noack in Calau. Elektrisches Licht gab es in dem Hause niemals, gelebt wurde auch noch um 1960 wie im 19. Jahrhundert (mdl. Mitt. Wilfried Wildschütz). Im Jahre 1945 blieb das Gehöft von groben Kriegseinwirkungen verschont. Während der ersten Nachkriegsmonate kehrte ein Munitionsbergungstrupp der Roten Armee mehrfach in Friedrichsfeld ein, um Wasser zu holen. Als ein Offizier erfuhr, dass Herr Oswald Schmidt jahrelang für das Gut gearbeitet hatte, erreichte er bei den dafür zuständigen deutschen Behörden, dass das Grundstück einschließlich der Ländereien im Rahmen der Bodenreform im Jahre 1946 der Familie übereignet wurde. Viele Jahre wohnte in dem Hause noch die Flüchtlingsfamilie Strauchmann. Da Nachkommen von Familie Schmidt bereits seit dem Jahre 1935 in Gahlen ein eigenes Grundstück besaßen, gab man Friedrichsfeld nach dem Tode der Eltern im Jahre 1966 an den Staat zurück.

Der Staatliche Forstwirtschaftsbetrieb war seit 1966 Eigentümer von Friedrichsfeld (mdl. Mitt. Frau Thiel). Dieser bewirtschaftete nur die Waldungen, die Gebäude nutzte die Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft zum Unterstellen von Maschinen und Geräten.

Im Jahre 1976 erwarb die Stadt Calau das 1,5 ha große Hofgrundstück von Friedrichsfeld, um ein Ferienzentrum für die Calauer Schulen einzurichten. Alle alten Gebäude wurden abgetragen. Es entstand ein neues Hauptgebäude mit Küche, großem Speiseraum, Sanitäranlagen und zwei Schlafräumen. Dazu kamen mehrere Bungalows, weitere Nebeneinrichtungen, Sport- und Spielgeräte sowie ein großer Sportplatz. Das gesamte Anwesen wurde durch einen Zaun gesichert. Selbstverständlich wurde das Objekt nun mit Elektroenergie von Gahlen aus versorgt. Während der 1970er Jahre gab es auch Bemühungen, im benachbarten Schafteich für die Ferienkinder ein Freibad anzulegen, allerdings ohne Erfolg. Neben Calauer Schulkindern belegen heute auch Schüler anderer Schulen freie Termine im Ferienzentrum. Seit 1993 nutzt außerdem die Calauer Gruppe des „Blauen Kreuz“ die Einrichtung für ihre Zusammenkünfte. Dafür sorgen die Mitglieder für die laufende Instandhaltung der Gebäude und Anlagen. Seit 1990 ist die BVVG (Treuhand) Eigentümer der Forstflächen. Sie ist bestrebt, die Wälder in Privatbesitz zu überführen.

Der Verfasser dankt der Pfarrerin M. Schmidt (Kalkwitz) für die wertvollen Informationen aus den Kirchenbüchern sowie Frau Förster (Calau), Frau Thiel (Calau) und Herrn W.Wildschütz (Gahlen) für mündliche Mitteilungen sehr herzlich. Besonderer Dank gilt Herrn D. Sperling (Cottbus), dessen Veröffentlichungen eine wertvolle Hilfe waren.

Literatur:

Sperling, D.(1994): Maße, Gewichte und Münzeinheiten, Manuskriptdruck.

Sperling, D.(1989): Streiflichter aus der Geschichte der Gemeinde Saßleben Kreis Calau, Manuskriptdruck.

Sperling, D.(2002): Rohstoffgewinnung und Altbergbau im Förderraum Calau, Cottbus 2002.

Houwald,G. Fr.v. (1988): Die Niederlausitzer Rittergüter und ihre Besitzer, Bd. IV Kreis Calau Teil I.

Dank an Matthias Nerenz (Calau) für die Bereitstellung der historischen Quelle!

Peter Becker, 20.08.2026